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quote.

The celebration of making something great for everybody. Enjoying the defeat of cynisism. The rejection of reason. The rejection of being told a hundred times you can’t do that.

— Sir Jonathan Ive (Celebrating Steve Jobs)

true.

Everything around you that you call life was made up by people that were no smarter than you.
And you can change it, you can influence it, you can build your own things that other people can use.

Once you learn that, you’ll never be the same again.

— Steve Jobs

blogparade: mein bestes foto 2011.

2011 habe ich sehr viel fotografiert. Vor allem aber habe ich mich zu einem wichtigen Schritt entschlossen: der Wechsel von Canon zu Leica. Dieser Wechsel war mehr als der Austausch meiner Kameras und Objektive. Es war die Entscheidung, dass ich weg von Features und Equipment und hin zu besseren Fotos will. Auch deshalb hab ich in der zweiten Jahreshälfte fast ausschließlich analog fotografiert.

Martin ruft (zum dritten Mal) seine Blogparade “Euer bestes Foto …” aus. Da mache ich gerne mit.

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Mein bestes Bild 2011 habe ich erst vor einigen Tagen fotografiert. Mit meiner Hasselblad 503CX auf Polaroid (Fuji FP-100). Alles echt und alles ohne Bearbeitung. Doppelbelichtung. Deshalb ist es für mich mein bestes Foto 2011.

2011 ist (fast) zu ende.

Die meisten Webleute haben ihren Jahresrückblick schon geschrieben. Ich nicht. Werde ich auch nicht. 2011 war das intensivste Jahr meines Lebens.
Doch worauf ich mich wirklich freue, sind die Jahrzehnte, die vor uns liegen. Denn in den kommenden Jahren wird sich alles verändern.

Finanz- und Wirtschaftssysteme, politische Systeme, Wertesysteme und vieles mehr. Die Welt, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen, wird sich vollständig verändern. Unser Leben.

Der Grund: Digitalisierung.

Das Thema ist so groß, dass es mir schwer fällt, den Bogen zu spannen.
Deshalb hier ein paar Gedanken, Impulse, Wünsche.

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Vor ungefähr drei Jahrzehnten fing das alles an. Diese Sache mit den Computern. Und dann dieses weltumspannende Netz, an das immer mehr Menschen angeschlossen sind. Die letzten 20 Jahre waren wohl die schnellsten Jahre der Menschheit.
Industrien entstanden, andere verschwanden, etliche Revolutionen in mehr oder weniger entlegenen Gegend wurden losgeschlagen. Und irgendwie war vieles davon unvorhersehbar, sogar unvorstellbar: Arabischer Frühling, Occupy, Globale Finanzkrise, Eurokrise …

Der Butterfly-Effect ist plötzlich gar nicht mehr so abwegig.

Der PC ist tot, die meisten Menschen besitzen ein Mobiltelefon oder gar ein Smartphone. Telefone, Tablets und Cloud-Systeme sind die Rechner der kommenden Jahre. Browser werden von Apps abgelöst und jedes Haushaltsgerät wird zukünftig online sein.

Die Digitalisierung macht vor nichts halt. Wir werden zukünftig überall arbeiten können, überall mit unseren Freunden in Kontakt stehen, medizinische Diagnosen und Behandlungen zuhause erledigen. Räume, ganze Häuser verändern ihre Funktion und passen sich unseren Nutzungsgewohnheiten oder unserer Stimmung an. Wir mieten unsere Fahrzeuge für Stunden und je nach Anwendungszweck. Jeder hat die Möglichkeit, sein Hobby zum Beruf zu machen und seinen Lebensunterhalt über einen eigenen Onlineshop zu verdienen. Unternehmen entstehen, deren Ziel nicht ausschließlich der finanzielle, sondern mehr noch der menschliche Gewinn ist.

„Brave new world“, „1984“ oder „die Singularität ist nah“ schreien viele. Die Kritiker malen die Apokalypse durch die Herrschaft der Maschinen. Skepsis sei gestattet und Vorsicht schadet nicht. Dennoch sollten wir die Chancen nicht übersehen. Denn die sind riesengroß.

Ich sehe die Entstehung neuer Industrien, neuer Wertschöpfung und den freien Zugang zu allen Informationen dieser Welt. Immer mehr junge, talentierte Menschen gründen ihr eigenes Unternehmen um ihre eigenen Visionen zu realisieren.

Menschen sind in der Lage, sich überall zu vernetzen. Der Zugang zum Web ist zugänglich wie Strom aus der Steckdose und selbstverständlich wie Luft zum atmen. Vielleicht schaffen wir damit mehr Transparenz und damit eine Basis für eine ehrlichere Welt.

Nennt mich Idealisten oder Spinner,
aber für mich sind die Chancen für eine bessere Welt selten größer gewesen.

Es gibt noch viel zu tun, also lasst uns anfangen! Gestalten wir die Welt, in der wir leben wollen. Die Welt, in der unsere Kinder leben sollen und die Welt, die wir unseren Enkeln hinterlassen wollen.

Für mich habe ich eine Entscheidung getroffen: 2012 wird großartig!

Ich werde vieles in meinem Leben verändern und mich noch mehr meiner Leidenschaft widmen, Technologie menschlich und für die Menschen nutzbar zu machen. Und ich werde versuchen, bessere Fotos zu machen.

Cheerio,

Ben

Achja: Ich schrieb zwei Drittel dieses Textes auf meinem iPhone, während ich irgendwo in der Stadt auf einen Freund wartete.

frohe weihnachten.

Frohe Weihnachten - Merry Christmas

snapshot.

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polaroid beauty.

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atelierkonzert. analog.

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Mein T-Max3200 von Kodak ist endlich aus dem Labor zurück. Hier ein paar Bilder vom Atelierkonzert, die ich mit dem Film in der Leica R8 geschossen habe. Irgendwie mag ich den sehr grobkörnigen Look des Filmes.
Die Lichtverhältnisse waren mehr als bescheiden, da fast ausschließlich mit Kerzen beleuchtet war. Dafür hat sich der Film erstaunlich gut geschlagen. Die Verschlusszeit lag bei 1/60 Sek.

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we have a hobby.

Watches Teaser

Watches Icon

Watches is going to hit the Apple AppStore within the next weeks.
We are very curious what is going to happen and how people will use it!

atelierkonzert.

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Heute Abend war ich auf dem Atelier Konzert in der Manufaktur der schönen Dinge in Saarbrücken. Das war schon das zweite Konzert dieser Art. Es war großartig! Und deshalb glaube ich auch, dass sich die Reihe zu einer echten Größe etablieren kann. Echte, handgemachte Musik in einem familären Rahmen, der an Gemütlichkeit kaum zu überbieten war.

Es spielten Antoine Villoutreix und Ian Fisher. Der Eine (Antoine) begann mit berührenden, teils melancholischen, teils witzigen französisch/deutschen Chansons. Der Andere (Ian) legte amerikanische Country- und Alternativesongs nach. Das alles bei Kerzenlicht, knisterndem Holzofen, Bier, Wein, Sekt und voller Bude.

Vielen Dank an die Organisatoren. Allen voran Danielle, Michaela und Theo!
Ich bin begeistert und kann euch allen, die ihr auf echte, ehrliche Musik und tolle Menschen steht, nur empfehlen, die nächsten Konzerte zu besuchen. Ich werde es jedenfalls tun.

P.S.: Ich hatte die Leica und einen Kodak T-Max 3200 mit. Bilder gibts, sobald entwickelt. Bis dahin: iPhone-Bilder.

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